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Prof. Horst Langer im Gespräch im LWL-Industriemuseum

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Erfinder vom Mittelalter bis heute

Witten/Hattingen (lwl). Von Leonardo da Vinci bis zum Nobelpreisträger - Erfinder finden immer einen Weg und machen das scheinbar Unmögliche möglich. Aber was macht "große" Erfinder aus? Wer sind diese Menschen mit den tollen Ideen und kann man das Erfinden lernen? Am Donnerstag, 23. Februar, lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zu einem Gesprächsabend zum Thema Erfinden und Erfinder mit Prof. Horst Langer von der Fachhochschule Bielefeld ein. Beginn ist 19 Uhr in der Zeche Nachtigall in Witten. Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Gemeinschaftsausstellung "Leonardo da Vinci - bewegende Erfindungen", die das LWL-Industriemuseum bis zum 31. Mai an seinen Ruhrtal-Standorten Zeche Nachtigall in Witten und Henrichshütte Hattingen zeigt.

Horst Langer ist Experte, wenn es um Erfindungen geht. Als Professor für Produktdesign an der Fachhochschule Bielefeld sucht er nach innovativen Lösungen für technische Fragen. In der Arbeit mit seinen Studierenden ist seit 2007 die interaktive Erlebnis-Ausstellung "Leonardo da Vinci - Bewegende Erfindungen" entstanden. Nach Skizzen und Zeichnungen des Meisters der Renaissance haben die Studenten funktionierende Apparate und faszinierende Maschinen neu entwickelt. In seinem Vortrag geht Prof. Langer dem Wesen des historischen und modernen Erfinders auf die Spur und zeigt, wie sich unser Bild vom Erfinden seit dem Mittelalter gewandelt hat.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Veranstaltungsort: LWL-Industriemuseum, Zeche Nachtigall, Nachtigallstraße 35, 58452 Witten-Bommern

Text: LWL
Bild: Die Ausstellung „Leonardo da Vinci – Bewegende Erfindungen“ in Witten. Fotos: LWL/Hudemann